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Leitungsblog

Echt Smart

Dr. Petra Lohnstein | Stv. Vorstandsvorsitzende

Fast alle haben eins und sie erleichtern unser Leben. Die Rede ist von Smartphones. Im privaten Gebrauch sind sie fast schon eine Selbstverständlichkeit. Doch für den Medizinischen Dienst ist ihre Einführung insbesondere aufgrund der Anforderungen an den Datenschutz mit hohen Hürden verbunden.

Daher freue ich mich umso mehr, dass es uns jetzt möglich ist, unseren Gutachterinnen und Gutachtern im Bereich Pflegeeinzelfall Smartphones zur Verfügung stellen zu können. In dieser Woche werden die iPhones an die Standorte ausgeliefert. Im Laufe des Julis geht es dann nach einer Einweisung richtig los.

Die Smartphones werden den Gutachterinnen und Gutachtern im Bereich Pflegeeinzelfall den Arbeitsalltag erleichtern. Denn auf ihnen werden neben der Telefonfunktion bestimmte Apps laufen – darunter unser Vertourungsprogramm und eine Navigation. Dadurch hat die lästige Zettelwirtschaft bei der Vertourung der Hausbesuche ein Ende. Zudem können bei Begutachtungsausfällen die Routen schnell angepasst werden.

Es können auf den Smartphones allerdings nur Apps aufgespielt werden, die sich um den dienstlichen Einsatz im Rahmen der Pflegeeinzelfallbegutachtung drehen. Das hat wie gesagt mit unseren hohen Datenschutzanforderungen zu tun. Schließlich geht es um den Schutz der Daten unserer Versicherten und Beschäftigten.

Im vergangenen Jahr wurden der Einsatz der Smartphones und der Apps im Rahmen eines Projektes getestet. Dabei wurden auch die Gutachterinnen und Gutachter nach ihrem Feedback gefragt. Die Resonanz war durchweg positiv. Mit der Einführung der Smartphones gehen wir so einen weiteren großen Schritt in Richtung Digitalisierung und bringen eine Erleichterung im Arbeitsalltag unserer Gutachterinnen und Gutachter.

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