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Klimaschutz geht uns alle an und jeder noch so kleine Beitrag zählt. Deshalb lädt der Medizinische Dienst Nordrhein alle ein, im Büro und auch zu Hause Klimaverträglichkeit und Nachhaltigkeit zu leben.

Alle Kolleginnen und Kollegen sind eingeladen, innovative Ideen einzubringen. Dazu haben wir die E-Mail-Adresse klima(at)md-nordrhein.de eingerichtet.

Poster "Energie sparen"

Das Poster kann in A4 ausgedruckt werden und dient als kleine Erinnerung. Denn wer den Raum zum Feierabend verlässt, hat an vieles zu denken!

1.   Sind die Fenster geschlossen?

2.   Ist an sonnigen Tagen für Verschattung gesorgt? Nur so heizt sich der Raum nicht schon in den Morgenstunden auf.

3.   Sind alle elektrischen Geräte ausgeschaltet?

4.   Sind die Monitore aus? Schließlich wird auch im Stand-by-Betrieb Strom verbraucht.

5.   Ist im Winter die Heizung aus?

6.   Ist im Sommer die Klimaanlage ausgeschaltet?

7.   Und natürlich: Ist das Licht aus?

Hier finden Sie das Poster zum Download.

Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit


Mülltrennung

Zuhause ist es längst eine Selbstverständlichkeit, doch in unseren Büros haben wir es noch nicht oder nur unvollständig umgesetzt: die Mülltrennung.

In unserem Papierkorb unter dem Schreibtisch landet bisher meist alles: Briefumschläge, Bananenschalen, Verpackungen, Taschentücher etc. Häufig wird der Müll von uns nicht getrennt und auch das Reinigungspersonal kann uns die Trennung schon aus Arbeitsschutzgründen nicht abnehmen. Außerdem: erwarten wir wirklich, dass jemand unseren Abfall trennt? Das geht besser! Machen Sie mit und schonen Sie damit unsere Umwelt!

Alles über die Mülltrennung im Medizinischen Dienst Nordrhein finden Sie hier.

Schon seit einigen Jahren kauft der Medizinische Dienst Nordrhein Produkte und Dienstleistungen unter Nachhaltigkeitsaspekten ein. Künftig wird dieses Engagement weiter gestärkt. So wird vor jeder Beschaffung zuerst geprüft, ob etwas aus dem Bestand genutzt werden kann oder eine geänderte Organisation die Lösung sein kann. Muss neu eingekauft werden, fällt die Auswahl wenn möglich ausschließlich unter den Angeboten, die ein Umweltsiegel haben.

Essen ist Geschmackssache. Die einen wollen nur Veganes, andere lieben klassische, fleischlastige Speisen. Klar ist aber, dass bei der Fleischproduktion enorme Mengen an Treibhausgasen freigesetzt werden. Beim Catering für Veranstaltungen wird dies nun berücksichtigt, indem vornehmlich vegetarische Gerichte und Imbisse bereitstehen. Werden Fleischgerichte angeboten, stammen diese aus biologischer Tierhaltung.

Während bei einer Reise mit dem ICE von Düsseldorf nach München mit einem CO2-Ausstoß von knapp 29 Kilogramm pro Person gerechnet wird, beträgt der CO2-Ausstoß bei einer entsprechenden Flugreise das Neunfache pro Person. Der Medizinische Dienst Nordrhein appelliert deshalb, vermehrt den Zug für Dienstreisen zu nutzen. Ist es nicht möglich, morgens pünktlich mit dem Zug zum Termin anzureisen, bezahlt der Medizinische Dienst Nordrhein die Hotelübernachtung in der Nähe des Veranstaltungsortes. Falls Sie dienstlich so häufig mit der Deutschen Bahn reisen, dass Sie den Eindruck haben, dass sich eine BahnCard lohnen könnte, dann sprechen Sie das Team für die Reisekosten an. Die BahnCard könnten Sie dann sogar privat nutzen.

Um den Papierverbrauch zu senken, stellt die IT alle Drucker, bei denen die Möglichkeit besteht, so ein, dass sie standardmäßig doppelseitig drucken. Gleichzeitig wird zukünftig zertifiziertes Druckerpapier eingekauft, das die Umwelt in der Herstellung noch geringer belastet.

Die Stromlieferverträge für die Zentrale und die BBZ sind auf erneuerbare Energien umgestellt. Seit Januar 2020 bezieht der Medizinische Dienst Nordrhein Ökostrom aus Wind- und Sonnenenergie.

Frisches und gefiltertes Wasser, still, medium und mit Sprudel, direkt aus der Armatur zapfen. Das ist jetzt an allen Standorten des Medizinischen Dienstes Nordrhein möglich. So werden für Veranstaltungen Wasserlieferung, Kühlung und Lagerung gespart. Ein guter Schritt zu mehr Nachhaltigkeit.

Alle Fragen zu den Anlagen beantworten Ihnen gerne:

Aachen Elke Nägeler Anna Schwering
Bonn Karin Ritz Anja Schmitz
Düsseldorf Petra Kasumovic  
Duisburg Simone Bormann  
Essen Michael Noack Nadine Thomis
Köln Madeleine Müller  
Mönchengladbach Sabine Stange  
Wuppertal Annette Borgert Petra Strüning

Gerne können die Wasseranlagen von allen Kolleginnen und Kollegen genutzt werden.